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Unsere Stuecke

für weiterführende Schulen

Diese sind bestens geeignet eingesetzt zu werden für beispielsweise

  • Schulkulturprojekte
  • allgemeine Theaterprojekte
  • Präventionswochen


Dauer: maximal 1 ganze Schulwoche, was die optimale Nutzbarkeit der Möglichkeiten darstellt. Es lassen sich maßgeschneidert auf den Bedarf einer Einrichtungen auch weit kürzere Projekte in entsprechend kleinerem Umfang teilnehmender Kinder realisieren.

Adressaten für die nachstehend genannten Projekte sind alle Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Berufs- und Fachschulen

...what a Wonderful World!

So heißt der verträumte Titel eines bekannten Musikklassikers und mit einem Traum hat dieses Theaterprojekt auch zu tun.

Was müßte sein, damit diese Welt besser wäre, als man sie erlebt?

Von dieser Frage ausgehend gestaltet sich nun ein Theaterspielprojekt, welches geeignet ist für Kinder ab der 5. Klasse an allen Schularten, insbesondere an Schulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund. Die Idee besteht darin, in einer Gruppe bis in Klassenstärke zu arbeiten. Dabei werden die einzelnen Szenen von der Gesamtgruppe oder von Teilen der Gruppe dargestellt. Die Texte sind sehr knapp gehalten und werden aus der Gruppe im Spielprozess selbst entwickelt. Jeder hat die Chance, einmal auch eine "Hauptrolle" zu übernehmen und für eine Sequenz im Mittelpunkt zu stehen.

Der Inhalt des Stückes läßt wünschenswerte und alptraumhafte Seiten des Lebens erscheinen, welche von den mitspielenden Schülern entwickelt und gespielt werden.

Unsere Arbeitsmethode vermittelt Freude am Spiel und ist sehr anregend. Es kann bewirken, daß erstarrte oder erstarrende Systeme einer Klasse sich auflockern. Junge Menschen entdecken im Theaterspiel unerprobte Fähigkeiten und Kompetenzen und zeigen sie somit auch anderen.

Das Projekt kann sich über mehrere Tage erstrecken, günstig sind 2 x 3 Stunden an 2 hintereinanderfolgenden Tagen und eine Aufführung vor Publikum.

Auch lässt sich "...what a Wonderful World!"  als detailliert ausgearbeitetes Bühnenstück inszenieren.


Draußen vor der Stadt

Ein Theaterprojekt von Johannes Galli zum Thema "Nächstenliebe"

Sie hausen draußen vor der Stadt - eine Horde von Pennern die keiner haben will, jugendliche Obdachlose, von denen jeder seine ganz eigene Story hat, wie er hierher kam. So führen sie ein wüstes Dasein voller Not, Sucht, Verzweiflung und Lethargie, bis plötzlich ein junges Mädchen auftaucht, hochschwanger, von daheim weggelaufen. Und plötzlich ändert sich bei den rauhen Gesellen so einiges...

Die Geschichte erinnert bewußt an die "Hirten auf dem Felde" in der Weihnachtsgeschichte.

Geeignet für eine Gruppen von bis zu 15 Spielern.

Eine Inszenierung ist verhältnismäßig einfach gestaltbar und erfordert max. 3 x 3 Stunden Vorbereitung. Es können mehrere Aufführungen gegeben werden, deren Erlös durchaus einen Teil der Kosten für das Schauspieltrainig leicht decken kann.

Fand u.a. auch seinen Einsatz in der Konfirmationsvorbereitung in der Altersgruppe von 13 - 15-jährigen.